SCENAR Therapie

Wirkungsvolle Therapie aus der Weltraumforschung

von Dr. Erwin Aschauer

Die SCENAR Medizin wurde von anerkannten russischen Wissenschaftlern in den 1970er Jahren entwickelt.

Die positiven Wirkungen von niedrigfrequentem, moduliertem Wechselstrom wurde zufällig von Physikern eines radiotechnischen Instituts, die automatische Steuerungstechnologien für die Weltraumfahrt entwickeln sollten, entdeckt.

Diese Erkenntnis wurde einem Neurologen in Moskau weitergegeben, der dann mit der Scenarforschung begann. Das Ergebnis zahlreicher Studien und Versuchsreihen war ein handliches Gerät (heute nicht mehr größer als die Fernsteuerungen gängiger elektronischer Haushaltsgeräte), das eine elektrische Energieform produziert und abgibt, die der körpereigenen sehr ähnlich ist und deshalb von den Nerven zum Gehirn geleitet wird, von wo dann die Reizantwort die Organe in  der Peripherie erreicht und dort Störungen beseitigen kann.

Da gleichzeitig auch Messungen der Energieströme an der Körperoberfläche durchgeführt werden, reguliert sich das Gerät während der Behandlung selbst, was die gute Verträglichkeit und Wirksamkeit erklärt.

SCENAR ist eine Abkürzung für Self Controlled Energo Neuro Adaptive Regulation.

Cosmodic ist eine Weiterentwicklung, die noch mehr Stromarten gleichzeitig verabreichen kann und Einstellungen sowie Therapiedauer individuell automatisch festlegt.

Im ersten Schritt werden Messungen an verschiedenen Stellen der Körperoberfläche durchgeführt um festzustellen, wo behandlungsbedürftige Stellen liegen.
Dann wird mit dem Gerät in einer als angenehm empfundenen Intensität die lokale Therapie durchgeführt, bis die gemessenen Werte (eine Art Ausdruck des Gewebswiderstandes) sich normalisieren.

Da die Methode über eine Anregung der Selbstheilungspotenz des Körpers wirkt, können alle Arten von Krankheiten, Verletzungen und Befindlichkeitsstörungen damit therapiert werden. Bei akuten Schmerzen genügt oft eine einzige Sitzung, um den Patienten davon zu befreien.

Nicht eingesetzt werden darf das SCENAR Gerät bei Menschen, die einen Herzschrittmacher oder andere elektronische Impulsgeber tragen.
Direkt über Metallimplantaten kann die Therapie als unangenehm empfunden werden.
Bei unheilbaren Erkrankungen (Krebspatienten) darf man sich jedoch keine Heilung erwarten, man kann jedoch symptomatisch Schmerzen lindern.

Eine Therapiesitzung dauert zwischen 10 und 30 Minuten. Die jeweils erste, die ja einen diagnostischen Teil beinhaltet, muss vom Arzt durchgeführt werden. Allenfalls nötige Wiederholungen (abhängig von der Reaktion des Patienten und den Messwerten) können mit der vom Arzt festgelegten Geräteeinstellung auch von Nichtärzten durchgeführt werden.

Neben akuten traumatischen Schwellungen und Schmerzen sprechen alle chronischen Schmerzsyndrome und neurologischen Erkrankungen (da die Nerven bei jeder Anwendung mit einbezogen sind) gut auf diese Behandlungsform an. Als Nebeneffekt werden oft Stoffwechselstörungen oder Blutdruckanomalien beseitigt und Stimmungsprobleme zum Verschwinden gebracht.

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